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Bayer Erkältungsset 1 St Set
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Im Set enthalten: ASPIRIN® Complex Granulat, 20 St Bepanthen® Meerwasser Nasenspray, 20 ml Bepanthol® Lippencreme, 7,5 g ASPIRIN® Complex Granulat, 20 St Trotz Erkältung voll im Leben Sie sind privat und beruflich aktiv und können es sich nicht leisten, bei einer Erkältung lange Zeit auszufallen? Mit dem Erkältungsmittel Aspirin Complex bekommen Sie die unangenehmen Erkältungsbeschwerden wieder in den Griff. Es befreit bei Erkältung von Kopf,- Hals,- Gliederschmerzen sowie Fieber und löst gleichzeitig bei Schnupfen die Blockade in der Nase. So können Sie ihren Tag wieder aktiv gestalten. Und wenn es Sie eiskalt erwischt hat, gibt es Aspirin Complex jetzt auch als Heißgetränk. Das Aspirin Complex Heißgetränk enthält ein Eukalyptus-, Minzaroma, das einen angenehmen Geschmack bewirkt und zusammen mit der Heißanwendung gleichzeitig für einen wärmenden und wohltuenden Effekt sorgt. Komplexe Wirkung Aspirin Complex ist eine Kombination aus zwei hocheffizienten Wirkstoffen. Der Aspirin Wirkstoff Acetylsalicylsäure verhindert die Bildung von fieber-, schmerz- und entzündungsauslösenden Substanzen, während der Schnupfen-Wirkstoff Pseudoephedrin die Nasenschleimhäute abschwellen lässt und so Ihre Nase wieder frei macht. Somit befreit Aspirin Complex von den wichtigsten Erkältungsbeschwerden und öffnet den Weg für den Selbstheilungsprozess. Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure und Pseudoephedrin-Hydrochlorid Anwendungsgebiete: Aspirin Complex, Aspirin Complex Heißgetränk: Zur symptomatischen Behandlung von Nasenschleimhaut­schwellung bei Schnupfen mit Schmerzen und Fieber im Rahmen einer Erkältung bzw. eines grippalen Infektes. Hinweise: Nehmen Sie dieses Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Enthält 2 g Sucrose (Zucker) pro Beutel. Bepanthen® Meerwasser Nasenspray, 20 ml Wann hilft Bepanthen® - Meerwasser-Nasenspray Eine trockene Nasenschleimhaut kann keinen effektiven Schutz vor Atemwegsinfektionen bieten. Deshalb sollte die Nase regelmäßig, vor allem in der Erkältungs- und Heuschnupfenzeit, gepflegt werden. Bepanthen® Meerwasser-Nasenspray hilft schnell und wirksam bei trockener Nase und als begleitende Maßnahme bei Erkältung oder Heuschnupfen. Das neue Bepanthen® Meerwasser-Nasenspray befeuchtet, reinigt und pflegt die Nase und sorgt mit Meerwasser natürlichen Ursprungs und Dexpanthenol für eine gesunde Nasenschleimhaut. Eine trockene Nase kann viele Ursachen haben: Trockene Luft während der Heizungsperiode, klimatisierte Luft in Verkehrsmitteln, Büros und öffentlichen Gebäuden. Auch Hausstaub, Rauch und Abgase können die empfindliche Nasenschleimhaut austrocknen. Bei Erkältung oder Heuschnupfen benötigt die Nase zusätzliche Pflege, wenn z. B. abschwellende Nasensprays und häufiges Naseputzen die Nasenschleimhaut strapazieren. Ist die Nase trocken, kann sie ihre Reinigungs- und Schutzfunktion nicht mehr optimal erfüllen. Staubpartikel und Krankheitserreger haben freie Bahn. Das unbeschwerte Atmen durch die Nase wird eingeschränkt, die Infektanfälligkeit steigt. Wichtig ist daher eine dauerhafte Befeuchtung, Reinigung und sanfte Pflege, zum Beispiel mit Bepanthen® Meerwasser-Nasenspray . Bepanthen® Meerwasser-Nasenspray hilft auf zweifache Weise: Das Meerwasser natürlichen Ursprungs mit Mineralstoffen und Spurenelementen befeuchtet und schützt die Nasenschleimhaut vor einer Schädigung durch Austrocknen. Die Befeuchtung ist grundlegend wichtig für die Gesunderhaltung der Nasenschleimhaut und der Bewahrung ihrer Schutzfunktion. So kann man HNO-Infektionen, Bronchitis und anderen Atemwegsproblemen auf ganz natürliche Weise vorbeugen. Bepanthen® Meerwasser-Nasenspray ist sehr gut verträglich, so dass es sogar bei Säuglingen und Kleinkindern ohne Bedenken angewendet werden kann. Wie wirkt Bepanthen® - Meerwasser-Nasenspray Bepanthen® Meerwasser-Nasenspray befeuchtet, reinigt und pflegt die trockene Nase und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Nasengesundheit. Denn: Die Nase gehört nicht nur zu den wichtigsten Sinnesorganen des Menschen, sondern auch zu den primären Abwehrmechanismen des Körpers gegen Viren und Bakterien. Mit Meerwasser natürlichen Ursprungs reinigt Bepanthen® Meerwasser-Nasenspray schonend die Schleimhaut der Nase, ohne sie auszutrocknen. Dexpanthenol spendet zusätzlich Feuchtigkeit und legt sich als feuchthaltender Film hauchdünn über die Nasenschleimhaut, so dass diese sich regenerieren kann. Bei Schnupfen bewirkt Bepanthen® Meerwasser-Nasenspray , dass sich das Sekret verflüssigt und abfließen kann – das Naseputzen wird erleichtert und die Schnupfennase kann sich schneller erholen. Bepanthen® Meerwasser-Nasenspray entspricht einer isotonischen Salzlösung. Das bedeutet, der Salzgehalt des Meerwassers wurde so eingestellt, dass Salz und Wasser in einem Verhältnis gelöst sind, das auf das Körpermilieu abgestimmt ist. Eine zu geringe oder zu hohe Salzkonzentrationen dagegen können die Nasenschleimhaut reizen. Bepanthen® Meerwasser-Nasenspray ist frei von Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe und enthält kein Treibgas. Bepanthen® Meerwasser-Nasenspray ist ohne Treibgas abgefüllt. Das 3K-System, eine Sprühflasche mit speziellem Applikationssystem, ermöglicht eine besonders feine Sprühvernebelung. Die nach jedem Sprühstoß in den Behälter zurückfließende Luft wird über einen antibakteriell wirkenden Silberfilter geleitet, der Inhalt bleibt daher auch ohne Konservierungsmittel steril. Anwendung von Bepanthen® Meerwasser-Nasenspray Je nach Bedarf sprühen Erwachsene und Kinder ab zwei Jahren mehrmals täglich 1 bis 2 Sprühstöße in jedes Nasenloch ein. Bei Säuglingen und Kindern bis 2 Jahren genügt 1 Sprühstoß je Nasenloch. Werden bei Erkältung oder Heuschnupfen gleichzeitig abschwellende Nasensprays verwendet, sollte Bepanthen® Meerwasser-Nasenspray vorher angewendet werden. Vor der ersten Anwendung ist die Schutzkappe abzunehmen und der Aufsatz so oft herunter zu drücken, bis der erste Sprühstoß erfolgt. Aus hygienischen Gründen sollte nach der Anwendung der Nasenadapter abgewischt und trocken gehalten werden. Die Schutzkappe ist wieder aufzusetzen. Bepanthen® Meerwasser-Nasenspray kann bei Bedarf ohne Bedenken über einen längeren Zeitraum angewendet werden – nach Anbruch der Flasche allerdings nicht länger als 6 Monate. Bepanthol® Lippencreme, 7,5 g Lippen besitzen eine extrem dünne Hornschicht und sind gegenüber äußeren Einflüssen deshalb sehr empflindlich. Kälte, Wärme, UV-Strahlen und andere Faktoren können die Schutzbarriere der Haut schädigen. Die Lippen werden spröde, rauh, rissig und neigen zu Entzündungen und kleinen Bläschen. Die Bepanthol Roche Lippencreme ist aufgrund ihrer parfüm- und konervierungsmittelfreien Formulierung auch für empflindliche Haut sehr gut geeignet. Ihre Wirksamkeit und Verträglichkeit sind dermatologisch geprüft und nachgewiesen. Die Bepanthol Roche Lippencreme sorgt für sofortige Hilfe bei spröden, aufgesprungenen Lippen, für schnelle Regeneration der angegriffenene Lippenhaut, für wirksame Stärkung der natürlichen oberflächenschicht, für anhaltenden Schutz vor Umwelteinflüssen (mit Lichtschutzfaktor 4) Die Bepanthol Roche Lippencreme eignet sich vor allem für spröde, rauhe und rissige Lippen. Bei häufig auftretenden Lippenproblemen kann und sollte sie idealerweise das ganze Jahr über verwendet werden. Inhaltsstoffe: Aqua, Sorbitol, Glycerin, Isohexadecane, Caprylic/Capric Triglyceride, PEG-30 Dipolyhydroxy Stearate, Cera Alba, Cetearyl Alcohol, Panthenol, Glycine, Tocopheryl Acetate, Hydrogenated Palm Kernel Glycerides, Phenoxyethanol, Glyceryl Dibehenate, Tribehenin, Glyceryl Behenate, Capryloyl Glycine, Triticum Vulgare, Sodium Lactate, Ceramide 3, Cholesterol, Lecithin, Polysorbate 80, Alcohol, Magnesium Sulfate, Sodium Hydroxide

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Stand: 20.09.2020
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Metze, Ivonn: Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes...
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Erscheinungsdatum: 18.07.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes im ärztlichen Dienst, Titelzusatz: Am Beispiel eines kleinen städtischen Krankenhauses, Autor: Metze, Ivonn, Verlag: Diplom.de, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 104, Informationen: Paperback, Gewicht: 161 gr, Verkäufer: averdo

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Curcusol® Kapseln 120 St Kapseln
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Curcusol® ist gut verträglich Frei von Gluten, Fruktose, Laktose und Hefe Frei von Konservierungsstoffen Frei von Gelatine 2 Kapseln zur Nahrungsergänzung enthalten 80 Milligramm Curcumin Aufgrund der hohen Konzentration an Curcumin hat der Kapselinhalt eine rotbraune Farbe Curcusol® ist in allen Apotheken erhältlich Der Wirkstoff Curcumin hilft bei Verdauungsstörungen und Entzündungen Die indische Heilkunde schätzt die Gelbwurzel Kurkuma seit Jahrhunderten nicht nur als Gewürz. Sie dient außerdem als natürliches Mittel bei diversen Beschwerden. Traditionell hat sich Curcumin in erster Linie bei Verdauungsbeschwerden bewährt. Daneben werden dem pflanzlichen Mittel heute vor allem entzündungshemmende Eigenschaften zugesprochen. So konnten Wissenschaftler der Universität des Saarlandes 2016 in einer Studie nachweisen, dass Curcumin ganz gezielt eine antientzündliche Wirkung entfaltet.1 Auch eine Stärkung der Abwehrkräfte wird in letzter Zeit diskutiert. So deutete unter anderem eine iranische Studie mit 30 Teilnehmern darauf hin, dass die tägliche Einnahme von Curcumin über einen Zeitraum von vier Wochen immunmodulierend wirken kann. Die wichtigsten Eigenschaften von Curcusol®: Hoch konzentriert und bioverfügbar Das Nahrungsergänzungsmittel Curcusol® enthält den Wirkstoff Curcumin aus der asiatischen Gelbwurzel. Die tropische Staude gehört zur Familie der Ingwergewächse. In seiner natürlichen Form ist Curcumin nur schwer wasserlöslich, es wird deshalb nur zu einem ganz geringen Teil im Magen-Darmtrakt aufgenommen. Aufgrund dieser Tatsache war es früher kaum möglich, die vielseitigen ernährungsphysiologischen Eigenschaften des Curcumins effektiv zu nutzen. Wissenschaftler haben jedoch Möglichkeiten entwickelt, die Aufnahme von Curcumin im Dünndarm entscheidend zu verbessern: Curcusol® enthält das Curcumin in einer speziellen Form. Bei dieser sogenannten Solubilisierung wird Curcumin mit Hilfe einer patentierten Technologie in wasserlösliche und säurestabile Mizellen eingeschlossen. Das solubilisierte Curcumin in Curcusol® besitzt eine vielfach höhere Bioverfügbarkeit als das ursprüngliche Curcumin. Zutaten: Emulgator Polysorbat 80 , Curcuma-Extrakt, Kapselhülle: Hydroypropylmethylcellulose. Nährwerte: Durchschnittliche Nährwerte: pro 2 Kapseln Curcumin 80 mg Verzehrempfehlung: Täglich 2 Kapseln mit genügend Flüssigkeit einnehmen. Hinweis: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Curcusol® darf bei einem Verschluss der Gallenwege (zum Beispiel durch Gallensteine) nur nach ärztlicher Rücksprache eingenommen werden, da Curcumin den Gallefluss anregt. Schwangere und Stillende sollten Nahrungsergänzungsmittel mit Curcumin vorsichtshalber nicht einnehmen Aufbewahrung: Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Trocken, vor Wärme und Licht geschützt aufbewahren. Nettofüllmenge: 120 Kapseln = 85,2 g Herstellerdaten: Köhler Pharma GmbH Neue Bergstraße 3 - 7 64665 Alsbach-Hähnlein

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Schröer:Disparitäten der ambulanten
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Erscheinungsdatum: 17.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Disparitäten der ambulanten ärztlichen Versorgung, Titelzusatz: Eine exemplarische Untersuchung am Beispiel eines großstadtnahen Landkreises, Autor: Schröer, Milly-Anna, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 128, Informationen: Paperback, Gewicht: 207 gr, Verkäufer: averdo

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Resource® Junior Vanille 6X4X200 ml Flüssigkeit
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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. RESOURCE® Junior Vanille - Hochkalorische Trinknahrung bei Mangelernährung Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) Hochkalorisch (1,5 kcal / ml) Ohne Ballaststoffe Glutenfrei Lactosearm (< 0,3 g / 100 ml) Diätetisch vollständig Indikationen Zum Diätmanagement bei bestehender Mangelernährung oder bei Risiko für eine Mangelernährung und/oder bei Unzureichender Nahrungsaufnahmen (z.B. bei Essstörungen, Appetitlosigkeit, diätetischer Restriktionen) Erhöhtem Energie- und Nährstoffbedarf (z.B. bei Infektionen, chronischen Erkrankungen, Krebserkrankungen, Aufholwachstum) Perioperativer Ernährung Zutaten: Wasser, Maltodextrin, pflanzliche Öle (Sonnenblumen-, Rapsöl), Saccharose, Milcheiweiß , Mineralstoffe (Kaliumcitrat, Natriumcitrat, Calciumcitrat, Natriumphosphat, Kaliumchlorid, Magnesiumcitrat, Magnesiumoxid, Eisensulfat, Zinksulfat, Mangansulfat, Kupfersulfat, Natriumfluorid, Chromchlorid, Kaliumiodid, Natriummolybdat, Natriumselenat), Stärke, Emulgator (E471), Aroma, Vitamine (C, E, Niacin, Pantothensäure, B6, Thiamin, Riboflavin, A, Folsäure, K, Biotin, D, B12), Verdickungsmittel (Carrageen). Fett Ernährungsphysiologisch hochwertige pflanzliche Öle (Raps- und Sonnenblumenöl) Kohlenhydrate Leicht verdauliche Mischung aus Maltodextrin, Saccharose und Stärke Eiweiss Hochwertiges Milcheiweiß Ballaststoffe Ballaststofffrei Nährwerte: Durchschnittliche Nährwerte pro 100ml Brennwert 637 kJ / 152 kcal Fett (37 %kcal), davon 6,2 g - gesättigte Fettsäuren 0,8 g - einfach ungesättigte Fettsäuren 3,6 g - mehrfach ungesättigte Fettsäuren 1,2 g Kohlenhydrate (55 %kcal), davon 21 g - Zucker 5,2 g - Lactose Ballaststoffe 0 g Eiweiß (8% kcal) 3,0 g Salz 0,19 g Mineralstoffe Natrium 75 mg Kalium 200 mg Chlorid 75 mg Calcium 125 mg Phosphor 75 mg Phosphate 2,4 mmol Magnesium 19 mg Eisen 1,3 mg Zink 1,3 mg Kupfer 0,13 mg Mangan 0,25 mg Fluorid 0,10 mg Selen 6,0 µg Chrom 6,0 µg Molybdän 8,0 µg Jod 13 µg Vitamine Vitamin A 135 µg Vitamin D 1,5 µg Vitamin E 2,2 mg Vitamin K 8,5 µg Vitamin C 11 mg Thiamine 0,25 mg Riboflavine 0,19 mg Niacin 0,80 mg 1,4 mg NE Vitamin B6 0,28 mg Folsäure 33 µg Vitamin B12 0,35 µg Biotin 5,0 µg Panthothensäure 0,70 µg Wassergehalt 78 g Osmolarität** 346 mOsm/l NE: Niacinäquivalent **Am Beispiel Vanille Verzehrempfehlung: Zur ausschließlichen Ernährung: Empfehlung des Arztes beachten. Zur ergänzenden Ernährung: 1 - 3 Flaschen täglich. Hinweis: Unter ärztlicher Aufsicht verwenden Geeignet für Kinder ab 1 Jahr Als einzige Nahrungsquelle geeignet Aufbewahrung: Schmeckt gekühlt am besten. Ungeöffnet, kühl und trocken lagern. Vor Gebrauch gut schütteln. Geöffnete Flasche wiederverschließen, im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 24 Std. verbrauchen. Umgefüllte Trinknahrung zugedeckt aufbewahren und innerhalb von 6 Stdunden verbrauchen. Nettofüllmenge: 6 x 4 x 200 ml Herstellerdaten: Nestlé HealthCare Nutrition GmbH Lyoner Straße 23 60523 Frankfurt

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Braun, S: Autonomie versus Akzessorietät des St...
79,00 € *
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Erscheinungsdatum: 27.07.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Autonomie versus Akzessorietät des Strafrechts am Beispiel des ärztlichen Abrechnungsbetruges, Auflage: 1. Auflage von 2016 // 1. Auflage, Autor: Braun, Sebastian, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Strafrecht // Gesundheitswesen // Medizin // Recht // Kriminalität // Sozialrecht // allgemein, Rubrik: Strafrecht, Seiten: 301, Gewicht: 447 gr, Verkäufer: averdo

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Resource® Junior Erdbeere 6X4X200 ml Flüssigkeit
Beliebt
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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. RESOURCE® Junior Erdbeere - Hochkalorische Trinknahrung bei Mangelernährung Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) Hochkalorisch (1,5 kcal / ml) Ohne Ballaststoffe Glutenfrei Lactosearm (< 0,3 g / 100 ml) Diätetisch vollständig Indikationen Zum Diätmanagement bei bestehender Mangelernährung oder bei Risiko für eine Mangelernährung und/oder bei Unzureichender Nahrungsaufnahmen (z.B. bei Essstörungen, Appetitlosigkeit, diätetischer Restriktionen) Erhöhtem Energie- und Nährstoffbedarf (z.B. bei Infektionen, chronischen Erkrankungen, Krebserkrankungen, Aufholwachstum) Perioperativer Ernährung Zutaten: Wasser, Maltodextrin, pflanzliche Öle (Sonnenblumen-, Rapsöl), Saccharose, Milcheiweiß , Mineralstoffe (Kaliumcitrat, Natriumcitrat, Calciumcitrat, Natriumphosphat, Kaliumchlorid, Magnesiumcitrat, Magnesiumoxid, Eisensulfat, Zinksulfat, Mangansulfat, Kupfersulfat, Natriumfluorid, Chromchlorid, Kaliumiodid, Natriummolybdat, Natriumselenat), Stärke, Emulgator (E471), Aroma, Vitamine (C, E, Niacin, Pantothensäure, B6, Thiamin, Riboflavin, A, Folsäure, K, Biotin, D, B12), Verdickungsmittel (Carrageen). Fett Ernährungsphysiologisch hochwertige pflanzliche Öle (Raps- und Sonnenblumenöl) Kohlenhydrate Leicht verdauliche Mischung aus Maltodextrin, Saccharose und Stärke Eiweiss Hochwertiges Milcheiweiß Ballaststoffe Ballaststofffrei Nährwerte: Durchschnittliche Nährwerte pro 100ml Brennwert 637 kJ / 152 kcal Fett (37 %kcal), davon 6,2 g - gesättigte Fettsäuren 0,8 g - einfach ungesättigte Fettsäuren 3,6 g - mehrfach ungesättigte Fettsäuren 1,2 g Kohlenhydrate (55 %kcal), davon 21 g - Zucker 5,2 g - Lactose Ballaststoffe 0 g Eiweiß (8% kcal) 3,0 g Salz 0,19 g Mineralstoffe Natrium 75 mg Kalium 200 mg Chlorid 75 mg Calcium 125 mg Phosphor 75 mg Phosphate 2,4 mmol Magnesium 19 mg Eisen 1,3 mg Zink 1,3 mg Kupfer 0,13 mg Mangan 0,25 mg Fluorid 0,10 mg Selen 6,0 µg Chrom 6,0 µg Molybdän 8,0 µg Jod 13 µg Vitamine Vitamin A 135 µg Vitamin D 1,5 µg Vitamin E 2,2 mg Vitamin K 8,5 µg Vitamin C 11 mg Thiamine 0,25 mg Riboflavine 0,19 mg Niacin 0,80 mg 1,4 mg NE Vitamin B6 0,28 mg Folsäure 33 µg Vitamin B12 0,35 µg Biotin 5,0 µg Panthothensäure 0,70 µg Wassergehalt 78 g Osmolarität** 346 mOsm/l NE: Niacinäquivalent **Am Beispiel Erdbeere Verzehrempfehlung: Zur ausschließlichen Ernährung: Empfehlung des Arztes beachten. Zur ergänzenden Ernährung: 1 - 3 Flaschen täglich. Hinweis: Unter ärztlicher Aufsicht verwenden Geeignet für Kinder ab 1 Jahr Als einzige Nahrungsquelle geeignet Aufbewahrung: Schmeckt gekühlt am besten. Ungeöffnet, kühl und trocken lagern. Vor Gebrauch gut schütteln. Geöffnete Flasche wiederverschließen, im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 24 Std. verbrauchen. Umgefüllte Trinknahrung zugedeckt aufbewahren und innerhalb von 6 Stdunden verbrauchen. Nettofüllmenge: 6 x 4 x 200 ml Herstellerdaten: Nestlé HealthCare Nutrition GmbH Lyoner Straße 23 60523 Frankfurt

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Locht, V: Von der karitativen Fürsorge zum ärzt...
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Erscheinungsdatum: 31.01.1997, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Von der karitativen Fürsorge zum ärztlichen Selektionsblick, Titelzusatz: Zur Sozialgeschichte der Motivstruktur der Behindertenfürsorge am Beispiel des Essener Franz-Sales-Hauses, Auflage: 1997, Autor: Locht, Volker Van Der, Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialwissenschaften allgemein, Seiten: 432, Informationen: Paperback, Gewicht: 622 gr, Verkäufer: averdo

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Curcusol® Kapseln 60 St Kapseln
Beliebt
18,23 € *
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Curcusol® ist gut verträglich Frei von Gluten, Fruktose, Laktose und Hefe Frei von Konservierungsstoffen Frei von Gelatine 2 Kapseln zur Nahrungsergänzung enthalten 80 Milligramm Curcumin Aufgrund der hohen Konzentration an Curcumin hat der Kapselinhalt eine rotbraune Farbe Curcusol® ist in allen Apotheken erhältlich Der Wirkstoff Curcumin hilft bei Verdauungsstörungen und Entzündungen Die indische Heilkunde schätzt die Gelbwurzel Kurkuma seit Jahrhunderten nicht nur als Gewürz. Sie dient außerdem als natürliches Mittel bei diversen Beschwerden. Traditionell hat sich Curcumin in erster Linie bei Verdauungsbeschwerden bewährt. Daneben werden dem pflanzlichen Mittel heute vor allem entzündungshemmende Eigenschaften zugesprochen. So konnten Wissenschaftler der Universität des Saarlandes 2016 in einer Studie nachweisen, dass Curcumin ganz gezielt eine antientzündliche Wirkung entfaltet.1 Auch eine Stärkung der Abwehrkräfte wird in letzter Zeit diskutiert. So deutete unter anderem eine iranische Studie mit 30 Teilnehmern darauf hin, dass die tägliche Einnahme von Curcumin über einen Zeitraum von vier Wochen immunmodulierend wirken kann. Die wichtigsten Eigenschaften von Curcusol®: Hoch konzentriert und bioverfügbar Das Nahrungsergänzungsmittel Curcusol® enthält den Wirkstoff Curcumin aus der asiatischen Gelbwurzel. Die tropische Staude gehört zur Familie der Ingwergewächse. In seiner natürlichen Form ist Curcumin nur schwer wasserlöslich, es wird deshalb nur zu einem ganz geringen Teil im Magen-Darmtrakt aufgenommen. Aufgrund dieser Tatsache war es früher kaum möglich, die vielseitigen ernährungsphysiologischen Eigenschaften des Curcumins effektiv zu nutzen. Wissenschaftler haben jedoch Möglichkeiten entwickelt, die Aufnahme von Curcumin im Dünndarm entscheidend zu verbessern: Curcusol® enthält das Curcumin in einer speziellen Form. Bei dieser sogenannten Solubilisierung wird Curcumin mit Hilfe einer patentierten Technologie in wasserlösliche und säurestabile Mizellen eingeschlossen. Das solubilisierte Curcumin in Curcusol® besitzt eine vielfach höhere Bioverfügbarkeit als das ursprüngliche Curcumin. Zutaten: Emulgator Polysorbat 80 , Curcuma-Extrakt, Kapselhülle: Hydroypropylmethylcellulose. Nährwerte: Durchschnittliche Nährwerte: pro 2 Kapseln Curcumin 80 mg Verzehrempfehlung: Täglich 2 Kapseln mit genügend Flüssigkeit einnehmen. Hinweis: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Curcusol® darf bei einem Verschluss der Gallenwege (zum Beispiel durch Gallensteine) nur nach ärztlicher Rücksprache eingenommen werden, da Curcumin den Gallefluss anregt. Schwangere und Stillende sollten Nahrungsergänzungsmittel mit Curcumin vorsichtshalber nicht einnehmen Aufbewahrung: Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Trocken, vor Wärme und Licht geschützt aufbewahren. Nettofüllmenge: 60 Kapseln = 42,6 g Herstellerdaten: Köhler Pharma GmbH Neue Bergstraße 3 - 7 64665 Alsbach-Hähnlein

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Mahler, A: Auswirkungen des mittleren und höher...
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Erscheinungsdatum: 21.11.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Auswirkungen des mittleren und höheren Managements auf das Krankenhaus als lernende Organisation, Titelzusatz: Ausgewählte Aspekte und entsprechende Schlussfolgerungen am Beispiel des ärztlichen Managements, Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. Auflage, Autor: Mahler, Arne, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Allgemeinmedizin // Diagnostik, Therapie, Seiten: 32, Informationen: Paperback, Gewicht: 62 gr, Verkäufer: averdo

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Hevertotox® Erkältungstropfen 100 ml Tropfen
Topseller
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Homöopathisches Arzneimittel zur Steigerung der körpereigenen Abwehrkraft Anwendungsgebiete Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Erkältungskrankheiten. Zusammensetzung 10 g Tropfen enthalten: Baptisia D2 0,96 g Bryonia D3 1,01 g Echinacea Urtinktur 1,94 g Kalium chloratum D4 1,01 g Lachesis D8 1,01 g Silicea D8 1,04 g Thuja D2 0,96 g Sonstige Bestandteile: Ethanol 30% (m/m). Enthält 51 Vol.-% Alkohol. Dosierung Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Die Dosierung bei Kindern erfolgt nach Anweisung des Arztes. Ohne ärztlichen Rat nicht länger als 10 Tage anwenden. Gegenanzeigen Nicht anwenden in der Schwangerschaft, bei Kindern unter 1 Jahr und bei Überempfindlichkeit gegen Echinacea oder andere Korbblütler. Aufgrund des Inhaltsstoffes Echinacea sollten Hevertotox Erkältungstropfen aus grundsätzlichen wissenschaftlichen Überlegungen nicht angewendet werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnliche Erkrankungen (Leukosen), systemisch entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), multiple Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen und anderen chronischen Viruserkrankungen. Bei Fieber, das über 39 °C ansteigt oder länger als 3 Tage anhält, bei Luftnot und Husten mit blutigem oder eitrigem Auswurf ist ein Arzt aufzusuchen. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll das Arzneimittel in der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern von 1 bis 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Nebenwirkungen Überempfindlichkeitsreaktionen können auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall, anaphylaktischer Schock, Stevens Johnson Syndrom beobachtet. Bei Patienten mit atopischen Erkrankungen (zum Beispiel Heuschnupfen, Neurodermitis, allergisches Asthma) können allergische Reaktionen ausgelöst werden. ln diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen. Die Einnahme von Arzneimitteln mit Zubereitungen aus Sonnenhut wird in Einzelfällen mit dem Auftreten von Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht. Bei Langzeitanwendung (länger als 8 Wochen) können Blutbildveränderungen (Verminderung der weißen Blutzellen (Leukopenie)) auftreten. Wechselwirkungen Keine bekannt. Die homöopathischen Wirkstoffe in "Hevertotox Erkältungstropfen" haben eine umfassende abwehrkraftsteigernde Wirkung bei Erkältungserkrankungen. Die natürliche Heilkraft des Sonnenhutes (Echinacea) ist schon seit über 100 Jahren bekannt. Echinacea bewirkt eine Stimulation des RES, steigert u.a. die Zahl der weißen Blutkörperchen sowie der Milzzellen und aktiviert die Phagozytoserate der Granulozyten. Diese Eigenschaften machen Echinacea besonders wertvoll für den Einsatz zur Vorbeugung einer Infektion bei erhöhter Ansteckungsgefahr sowie zur Behandlung von Erkältungskrankheiten wie grippalen Infekten auch bei geschwächter Immunlage. Baptisia (wilder Indigo) wirkt antiseptisch und bessert allgemeines Zerschlagenheitsgefühl und starke Kopfschmerzen. Silicea (Kieselerde) wirkt bei hartnäckigen Eiterungen ebenso wie bei Stockschnupfen, verbunden mit großer Trockenheit. Thuja (Lebensbaum) ist als tiefgreifendes Konstitutionsmittel wirksam bei Entzündungen der Haut und der Schleimhaut. Akute und chronische Entzündungen der Schleimhäute von Nase, Nebenhöhlen, Rachen, Mandeln und Bronchien werden oft durch Viren verursacht, gegen die eine Antibiotikabehandlung erfolglos ist. Allein die körpereigene Abwehrkraft ist in der Lage, virale Erkrankungen der Atemwege zu überwinden. Der Abwehrerfolg des Organismus gegenüber Viren, Bakterien und Allergenen, besonders wenn diese die Schleimhäute der oberen Luftwege befallen, wird durch die Therapie mit "Hevertotox Erkältungstropfen" nachhaltig verbessert. Besonders durch das Zusammenwirken von Echinacea und Thuja wird eine effektive entzündungshemmende Therapie von Erkrankungen der oberen Atemwege erreicht. "Hevertotox Erkältungstropfen" vermindern die Infektanfälligkeit bei gestörter Abwehrlage; sie unterstützen und ergänzen eine Antibiotikatherapie.

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Stand: 20.09.2020
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Kärcher Entkalkerpulver RM 511 Zum Entkalken vo...
6,98 € *
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Kärcher Entkalkerpulver RM 511 Zum Entkalken von Heißwassergeräten Entkalkt Dampfreiniger und andere Heißwassergeräte wie zum Beispiel Wasserkocher oder Kaffeemaschinen wirkungsvoll – für eine lange Lebensdauer und einen niedrigen Energieverbrauch. Hersteller: Alfred Kärcher Vertriebs-GmbH Friedrich-List-Straße 4 71364 Winnenden Kärcher Vertriebs-GmbH Friedrich-List-Straße 4, 71364 Winnenden Anwendung / Dosierung bei Dampfreinigern und andere Haushaltsgeräten: Ein Päckchen des Pulvers wird in einen Behälter (z.B. Messbecher) gegeben und unter Rühren in 0,5 l kaltem Wasser aufgelöst. Entkalkerlösung in das Gerät (z.B. Dampfreiniger, Wasserkocher) einfüllen. Nach dem Entkalkungsvorgang das Gerät mindestens zweimal spülen. Anschließend das Gerät wie gewohnt verwenden. Warn- und Sicherheitshinweise: Achtung!(H319) Verursacht schwere Augenreizung.(P102) Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.(P280i) Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.(P264) Nach Gebrauch gründlich waschen.(P305 + P351 + P338) BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.(P337 + P313) Bei anhaltender Augenreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.

Anbieter: Living 24
Stand: 20.09.2020
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Ginkgo Biloba Comp.-Hevert® Tropfen 100 ml Tropfen
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Homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Gefäßsystems Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Gefäßverkalkung; Begleittherapie bei Gefäßverkalkung mit Altersbluthochdruck. Die Anwendung des Arzneimittels sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen und ersetzt nicht andere vom Arzt verordnete Arzneimittel. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Zusammensetzung 10 g Tropfen enthalten: Ginkgo biloba D3 4,74 g Aurum colloidale D8 1,19 g Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser. Enthält 41 Vol.-% Alkohol. Dosierung Erwachsene: Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen. Die Tropfen sollten in etwas Wasser verdünnt eingenommen werden. Gegenanzeigen Überempfindlichkeit gegen Ginkgo biloba. Behandlung des jugendlichen (juvenilen) Bluthochdrucks. Nicht anzuwenden bei Alkoholkranken. Wegen des Alkoholgehaltes sollte das Arzneimittel bei Leberkranken sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Nebenwirkungen In Einzelfällen sind folgende Nebenwirkungen aufgetreten: Kopfschmerzen, Brechreiz und Übelkeit, allergische Entzündung der Hautäderchen mit Pustelbildung (Erythema exsudativum multiforme). Selten treten allergische Reaktionen bzw. Hautausschläge, Magen-Darm-Beschwerden wie Darmentzündung (Enteritis) und Durchfälle, Kopfschmerzen und Schwindel auf. Wechselwirkungen Keine bekannt. Arteriosklerotisch bedingte Gefäßveränderungen stellen eine chronische Erkrankung dar. Eine gewissenhafte, regelmäßige Einnahme ist Voraussetzung für die Wirkung des Arzneimittels. Der Wirkstoff Ginkgo biloba in "Ginkgo biloba comp.-Hevert" wird in potenzierter Form aus einem homöopathischen Pflanzenauszug aus den frischen Blättern des Ginkgobaumes hergestellt. Diese Ginkgo-Urtinktur wird nach einem anerkannten Standardverfahren gemäß dem Homöopathischen Arzneibuch erzeugt. Aurum colloidale (Gold) wurde schon im Altertum in der Volksmedizin eingesetzt. In feinster homöopathischer Verdünnung wirkt Gold vorwiegend auf das Gefäß- und das Zentralnervensystem. Besonders bei der Arteriosklerose, auch des Herzens, mit Überempfindlichkeit der Sinne und Blutdruckerhöhung mit bohrenden Kopfschmerzen zeigt Aurum colloidale eine nachhaltige Wirkung. "Ginkgo biloba comp.-Hevert" Tropfen sind für das Anwendungsgebiet Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) sowie für die Begleittherapie bei arteriosklerotisch bedingtem Altersbluthochdruck (Hypertonie) zugelassen. Bei Gefäßverkalkungen verkleinert sich der Querschnitt der Arterien durch Ablagerung von Stoffen (zum Beispiel Cholesterin) an den Innenwänden. Es kommt zu einem erhöhten Gefäßwiderstand und mangelhafter Blutzirkulation. Das Herz muss mit hohem Druck gegen diesen erhöhten Gefäßwiderstand anpumpen. Dadurch kommt es zu Bluthochdruck (Hypertonie). Von entscheidender Bedeutung ist besonders der Zustand der Herzkranzgefäße. Stark "verkalkte" Herzkranzgefäße können sich nicht mehr erweitern und bilden eine Gefahr für die Herztätigkeit (Koronarsklerose mit der Gefahr des Herzinfarktes). Weitere Folgen von arteriosklerotischen Gefäßveränderungen (auch infolge von Diabetes) sind zum Beispiel Durchblutungsstörungen. Dabei können unterschiedliche Organe (zum Beispiel Haut, Extremitäten, Gehirn) von einer ungenügenden Durchblutung betroffen sein. In leichten Fällen äußern sich Durchblutungsstörungen in kalter, bläulich verfärbter Haut, Taubheits- und Kältegefühl besonders der Füße und Beine, Kribbeln oder dem Gefühl der "brennenden Fußsohlen". Diese Symptome zeigen sich zuerst in den Fingern und Zehen, da sie am weitesten vom Herz entfernt sind. In schwereren Fällen können aufgrund einer mangelhaften Durchblutung des Gehirns Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, zeitweilige Sehschwäche sowie Gedächtnisstörungen auftreten. Fettleibigkeit, wenig Bewegung, Rauchen und ein hoher Fettgehalt der täglich zugeführten Nahrung begünstigen das Auftreten der Arteriosklerose. Eine Diät (auch in Verbindung mit einer Therapie mit "Ginkgo biloba comp.-Hevert"), die arm ist an tierischen Fetten, ggf. Einstellen des Rauchens sowie ein intensives Bewegungstraining (zum Beispiel 2 Stunden Spazierengehen täglich) sind wesentliche Voraussetzungen für einen nachhaltigen Behandlungserfolg der Arteriosklerose verbunden mit Hypertonie.

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Stand: 20.09.2020
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Wichert, C: Anwendung multivariater Methoden zu...
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Erscheinungsdatum: 01.10.1992, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Anwendung multivariater Methoden zur Analyse des ärztlichen Verschreibungsverhaltens, Titelzusatz: Theoretische Grundlagen und empirische Ergebnisse- Dargestellt am Beispiel der Orthopäden bei Arthrose, Autor: Wichert, Christine, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Forschung // wirtschafts- // sozialwissenschaftlich // Sozialforschung // Empirische Sozialforschung // Gesundheitsökonomie // Business // Management // Absatz // Marketing // Vermarktung // Marktforschung // Medizin // Soziologie // Arznei // Arzneimittellehre // Pharmakologie // Sozialforschung und // statistik // Medizinsoziologie, Rubrik: Wirtschaft // Werbung, Marketing, Seiten: 295, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 05): Volks- und Betriebswirtschaft / Economics and Management (Nr. 1337), Gewicht: 397 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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PARACETAMOL AbZ 500 mg Tabletten 20 St - Versan...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Paracetamol AbZ 500 mg: Gut verträgliches Schmerzmittel Mit Paracetamol AbZ 500 mg setzen Sie bei akuten Beschwerden wie zum Beispiel Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen auf ein bewährtes und gut verträgliches Schmerzmittel. Paracetamol wirkt zuverlässig schmerzlindernd und fiebersenkend und ist daher ein Präparat, das Sie als schnelle Hilfe bei derartigen Beschwerden einsetzen können. Besonders dann, wenn Sie bevorzugt auf Paracetamol statt auf die Schmerzmittel Ibuprofen und ASS setzen, empfiehlt es sich, Paracetamol AbZ Tabletten als festen Bestandteil in die Haus- und Reiseapotheke aufzunehmen. Gerade da die Schmerztabletten in altersgerechter Dosierung bereits Kindern ab 4 Jahren verabreicht werden können. Wie wirken Paracetamol Tabletten gegen Schmerzen? Bei Paracetamol handelt es sich um ein nicht-opioides Analgetikum, dessen Wirkmechanismus nicht einwandfrei geklärt ist. Wie auch bei anderen Schmerzmitteln beruht die schmerzlindernde und fiebersenkende Wirkung des Paracetamol jedoch in erster Linie auf seiner Fähigkeit, das Enzym Cyclooxygenase-2 und damit die Produktion der sogenannten Prostaglandine zu hemmen. Prostaglandine sind Botenstoffe, die als Reaktion auf Entzündungen und Verletzungen im Körper Schmerzimpulse an das Gehirn weiterleiten und auch an der Entstehung von Fieber wesentlich beteiligt sind. Eine Blockade dieser Botenstoffe durch ein Schmerzmittel wie Paracetamol AbZ erweist sich somit als sehr effektiv bei der symptomatischen Behandlung von Schmerzen und Fieber. Wie sind Paracetamol AbZ 500 mg Tabletten richtig einzunehmen? Angewendet wird Paracetamol AbZ 500 mg zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen sowie zur Fiebersenkung bei Erwachsenen und Kindern ab 4 Jahren. Dabei sind die folgenden Dosierungshinweise zu beachten: Kinder von 4 – 8 Jahren (Körpergewicht 17 – 25 kg): bis zu 4-mal täglich je ½ Tablette (Tageshöchstdosis 2 Tabletten) Kinder von 8 – 11 Jahren (Körpergewicht 26 – 32 kg): bis zu 4-mal täglich je ½ Tablette (Tageshöchstdosis 2 Tabletten bzw. in Ausnahmefällen 3 Tabletten in 6-mal je ½ Tablette) Kinder von 11 – 12 Jahren (Körpergewicht 33 – 43 kg): bis zu 4-mal täglich je 1 Tablette (Tageshöchstdosis 4 Tabletten) Jugendliche ab 12 Jahren (Körpergewicht ab 43 kg) und Erwachsene: bis zu 4-mal täglich je 1 – 2 Tabletten (Tageshöchstdosis 8 Tabletten) Das Dosierungsintervall ist abhängig von der Symptomatik und der maximalen Tagesdosis, sollte 6 Stunden jedoch nicht unterschreiten. Bitte halten Sie unbedingt die Tageshöchstdosis sowie die maximale Behandlungsdauer von 3 Tagen ein und suchen Sie bei anhaltenden Beschwerden einen Arzt auf. Die Tabletten werden unzerkaut und zusammen mit reichlich Flüssigkeit eingenommen. Pflichttext: Paracetamol AbZ 125 mg Zäpfchen Paracetamol AbZ 250 mg Zäpfchen Paracetamol AbZ 500 mg Tabletten Paracetamol AbZ 500 mg Zäpfchen Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen. Fieber. Warnhinweis: -250 mg; 500 mg; 1000 mg Zäpfchen enth. (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Soja)! Apothekenpflichtig Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 5/17

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Hepar Hevert Lebertabletten 40 Tabletten
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PZN: 13863257 Hepar Hevert Lebertabletten 40 Tabletten Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden bei Leber- und Galle-Störungen. - Eine Arzneimitteltherapie bei Lebererkrankungen ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (zum Beispiel Alkohol) und sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden, sowie bei Gallensteinleiden, bei Verschluss der Gallenwege und bei Gelbsucht sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Zusammensetzung: 1 Tabl. enth.: Silybum marianum D2 50 mg Chelidonium majus D6 25 mg Veronicastrum virginicum D3 50 mg Taraxacum officinale D3 75 mg Magnesium stearat (HST) Maisstärke (HST) Lactose-1-Wasser (HST)

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SALICYL VASELIN 5% Salbe 100 ml - Versandkosten...
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Details: PZN: 02166667 Anbieter: Bombastus-Werke AG Packungsgr.: 100ml Produktname: SALICYL-VASELIN 5% Darreichungsform: Salbe Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Nein Anwendungsgebiete: - Hyperkeratose (starke Verhornung der Haut) - Hühneraugen - Schwielen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Schützen Sie die umliegende Haut mit einer fetthaltigen Salbe oder Paste. Lassen Sie sich zur Anwendung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Augen und Schleimhäuten. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Dies ist darauf zurückzuführen, dass er die Bildung bestimmter Botenstoffe, so genannter Prostaglandine, im Körper blockiert, die an der Entstehung von Schmerzen und Entzündungen wesentlich beteiligt sind. Außerdem kann er äußerlich angewendet die obere Hornschicht der Haut aufweichen. Schuppende Hautstellen oder übermäßige Verhornungen, wie sie zum Beispiel sog. Hühneraugen auftreten, lassen sich so entfernen. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Nierenfunktion - Ausgedehnte Entzündungen oder Ekzeme am Anwendungsort Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Das Arzneimittel sollte nicht auf die Brust aufgetragen werden. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Hautreizungen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff! - Vorsicht bei Allergie gegen Paraffin! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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Tantum Verde 3 mg Lutschtabletten mit Minzgesch...
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PZN: 05120370 Tantum Verde 3 mg Lutschtabletten mit Minzgeschmack 20 Lutschtabletten Anwendungsgebiete Zur symptomatischen lokalen Behandlung von Schmerzen und Reizungen im Mund- und Rachenraum. Dosierung Erwachsene: 3-mal täglich 1 Lutschtablette. Die angegebene Dosis soll ohne ärztlichen Rat nicht überschritten werden. Kinder und Jugendliche: über 6 Jahren: 3-mal täglich 1 Lutschtablette. Die angegebene Dosis soll ohne ärztlichen Rat nicht überschritten werden. Durch die antiphlogistischen (entzündungshemmenden) und lokalanästhetischen (örtlich betäubenden) Eigenschaften des Wirkstoffes Benzydamin ist TANTUM VERDE® zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen und Reizungen im Mund- und Rachenraum geeignet, wie zum Beispiel: -bei Halsschmerzen im Zuge einer viralen Erkältungskrankheit -durch Überbeanspruchung der Stimme -als Symptom gereizter Atemwege, z.B. durch Rauch -bei Reizungen in der Mundhöhle durch heiße Speisen und Getränke oder harte Nahrungsbestandteile -bei Schleimhautentzündungen mit schmerzhaften Bläschen (Stomatitis aphtosa) Zusammensetzung 1 Tabl. enth.: Benzydamin hydrochlorid 3 mg, Benzydamin (entspr.) 2.68 mg, Isomalt (HST) 3183 mg , Aspartam (HST) 3.5 mg , Phenylalanin (entspr.) (HST) , Levomenthol (HST) , Citronensäure monohydrat (HST) , Zitronen-Aroma (HST) , Krauseminz-Aroma (HST) , Chinolingelb (HST) , Indigocarmin (HST ) Hinweise: Hinweise: Enthält Isomalt, Aspartam, Levomenthol, Phenylalanin, Aroma- und Farbstoffe! Nicht für Kinder unter 6 Jahren geeignet! Quelle: Angelini Pharma Österreich GmbH 2015

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IBUPROFEN AbZ 400 mg akut Filmtabletten 20 St -...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!IBUPROFEN AbZ 400 mg akut Filmtabletten PZN: 11722825 AbZ Pharma GmbH 20 St Pflichttext: Ibuprofen AbZ 200 mg Filmtabletten Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen (Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen); Fieber. Weitere ProduktinformationenWirkstoffe 400 mg IbuprofenIndikation/Anwendung Das Arzneimittelist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Es enthält den Wirkstoff Ibuprofen. Das Arzneimittel wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen; Fieber.Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Körpergewicht (Alter): 20 kg - 29 kg (6 - 9 Jahre) Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 Filmtablette max. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: bis 1 1/2 Filmtabletten Körpergewicht (Alter): 30 kg - 39 kg (10 - 12 Jahre) Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 Filmtablette max. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: 2 Filmtabletten Körpergewicht (Alter): > 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1/2 - 1 Filmtablette max. Tagesdosis in der Anzahl der Tabletten: 3 Filmtabletten Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme. Erwachsene Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittel länger als 3 Tage im Fall von Fieber und länger als 4 Tage im Fall von Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Kinder und Jugendliche Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittel für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Behandlungsdauer Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten Nehmen Sie dieses Arzneimittel nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der hier angegebenen Dosierungsanleitung ein. Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit diesem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann, entsprechend der Schwere einer Vergiftung, über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Art und Weise Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, dieses Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Mögliche Nebenwirkungen Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen (= 3 Filmtabletten). Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Infektionen und parasitäre Erkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidaler Antiphlogistika; zu diesen gehört auch dieses Präparat), eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden. Wenn während der Anwendung des Arzneimittels Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden. Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben. Erkrankungen des Immunsystems Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und dieses Arzneimittel darf nicht mehr eingenommen werden. Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich. Psychiatrische Erkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Psychotische Reaktionen, Depression. Erkrankungen des Nervensystems Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit. Augenerkrankungen Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Sehstörungen. Erkrankungen des Ohrs Selten: (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen) Ohrgeräusche (Tinnitus). Herzerkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt. Gefäßerkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Bluthochdruck (arterielle Hypertonie). Erkrankungen des Magen-Darmtrakts Häufig: (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können. Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (Ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis Ulzerosa oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis). Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen). Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort den Arzt informieren. Leber- und Gallenerkrankungen Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (s. auch „Infektionen und parasitäre Erkrankungen"). Erkrankungen der Nieren und Harnwege Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion; nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn); entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Dieses Arzneimittel kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel: Die gleichzeitige Anwendung dieses Arzneimittels und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Digoxin-Spiegel, der Serum-Phenytoin-Spiegel und der Serum-Lithium-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Das Arzneimittel kann die Wirkung von entwässernden Arzneimitteln (Diuretika) abschwächen. Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan) Dieses Arzneimittel kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe dieses Arzneimittel und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung dieses Arzneimittels mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin). Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen kann die Thrombozytenaggregations-hemmende Wirkung niedrig dosierter Acetylsalicylsäure beeinträchtigt sein. Die Gabe dieses Arzneimittels innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung dieses Arzneimittels im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen. Tacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten („Blutern"), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen. Chinolon-Antibiotika: Das Risiko Krampfanfälle zu entwickeln, kann erhöht sein, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit diesem Präparat ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen. Einnahme zusammen mit Alkohol Während der Anwendung dieses Arzneimittels sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind; wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, N

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