Angebote zu "Aventiure" (14 Treffer)

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Heinkel, N: Zum Haken- oder Bogenstil am Beispi...
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Erscheinungsdatum: 03.03.2010, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Zum Haken- oder Bogenstil am Beispiel der 14. Aventiure des ,Nibelungenliedes', Auflage: 3. Auflage von 2010 // 3. Auflage, Autor: Heinkel, Nadine, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutschland, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 20, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.09.2020
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Techniken der Inszenierung im Nibelungenlied am Beispiel der 7. Aventiure ab 7.99 € als Taschenbuch: 4. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

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Zum Haken- oder Bogenstil am Beispiel der 14. Aventiure des Nibelungenliedes' ab 7.99 € als sonstiges: 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

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Zum Haken- oder Bogenstil am Beispiel der 14. Aventiure des Nibelungenliedes' ab 3.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

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Zum Haken- oder Bogenstil am Beispiel der 14. Aventiure des Nibelungenliedes' ab 3.99 EURO 1. Auflage

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Zum Haken- oder Bogenstil am Beispiel der 14. Aventiure des Nibelungenliedes' ab 7.99 EURO 3. Auflage

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Techniken der Inszenierung im Nibelungenlied am Beispiel der 7. Aventiure ab 7.99 EURO 4. Auflage

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,7, Technische Universität Chemnitz (Ältere Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Hartmann von Aue: Iwein, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gawan von Orkney (auch: Gawain, Gawaine oder Gawein) ist der Neffe des König Artus und einer der Ritter der Tafelrunde. Er ist der älteste Sohn von Lot von Orkney. Seine Brüder Gareth, Gaheris und Agravain und der Ziehbruder Mordred gehören ebenfalls der Tafelrunde an. In der Literatur lässt sich die Rolle des unerschrockenen Ritters in vielen verschiedenen Werken finden. Der erste Roman aus der Trilogie um die Artussage von Gillian Bradshaws 'Falke des Lichts' beispielsweise ist aus der Sicht des Gawain erzählt. Von Hal Fosters Prinz-Eisenherz-Comic bis hin zu John Boormans 'Excalibur' lassen sich die Spuren des Helden verfolgen. In der mittelalterlichen Epik beispielsweise finden wir Gawein in Hartmann von Aues 'Iwein' als engsten Vertrauten des Titelhelden. Er engagiert sich für die Erfüllung der ritterlichen Pflichten Iweins und steht ihm in der aventiure treu zur Seite. In Wolfram von Eschenbachs Parzival ist Gawan das besonnene Pendant zum Titelhelden, da er sich als diplomatischer Stratege erweist, der seinen Verstand als wirkungsvollstes Instrument gegen die Gefahren des Mittelalters einsetzt. Die Rolle des Gawein bei Hartmann und die des Ritters bei Wolfram unterscheiden sich jedoch. Diese Romanfigur scheint so individuell zu sein wie die Zeit, in der sie geschaffen wurde. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Veränderung der Darstellung des höfisch-ritterlichen Ideals und versucht am Beispiel der Gaweinrollen in 'Iwein' und dem Werk 'Parzival' die Unterschiede des darin vermittelten Menschenbildes zu analysieren. Welche Unterschiede sich zwischen dem Gawein in 'Iwein' und dem nur etwa 20 Jahre später entstandenen Gawan in 'Parzival' erkennen lassen und welches bisherige Ritterbild Wolfram somit kritisiert, wird in der folgenden Ausarbeitung untersucht. In seinem Werk 'Iwein' beschreibt Hartmann von Aue in etwa 8165 Versen die Abenteuer des Titelhelden, der den schmalen Grad zwischen ehelichem Alltagsleben und ritterlicher aventiure zu meistern versucht. Dieser mittelhochdeutsche Artusroman entstand um 1200. Hartmann übertrug dabei den Stoff des altfranzösischen Romans Yvain ou Le Chevalier au lion, welcher nach unterschiedlichen Datierungen um 1177 oder zwischen 1185 und 1188 entstand.

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Stand: 23.09.2020
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Joie de la court in Hartmanns Erec
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,5, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Ältere deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Warum überhaupt sollte man 'Joie de la court', diese letzte Episode in Hartmanns erstem Artus-Roman, einer gesonderten Untersuchung unterziehen? Welche formalen und inhaltlichen Besonderheiten sprechen dafür? Êrecs reflektierte Aussage 'wan bî den liuten ist sô guot'1, als er sein besiegtes Gegenüber Mâbonagrîn auf dessen bisheriges zurückgezogenes Dasein anspricht, weist auf eine Entwicklung der Titelfigur Êrec hin, die am Ende einer Erkenntniskette als Ergebnis verschiedener Aventiuren steht. Welche Rolle spielt also diese Aventiure insgesamt und der Kampf gegen den roten Ritter im Speziellen in der Folge des Romans? Da unter anderem auch der Prolog zu Hartmanns 'Êrec' nicht überliefert wurde2, haben wir keinen direkten Zugang zu Hartmanns Intentionen zu seinem Roman und dieser Episode im Besonderen, ausser durch seine laufenden Kommentare, die er in die Erzählung einfliessen lässt. An einem anderen Werk Hartmanns, dem 'Armen Heinrich', erkennt man jedoch, wie aufschlussreich gerade der Prolog für das Verständnis von einem Text sein kann3. Im Verlauf des Romans tritt Hartmann auch immer wieder mit dem Leser in eine Art Zwiegespräch und gibt erläuternde Hinweise.4 Wenn sein wahrscheinlich im Prolog formuliertes Anliegen im Nachhinein so also nicht mehr ermittelt werden kann, könnte es dann möglich sein, anhand Hartmanns Akzentuierungen gegenüber der Vorlage Chrétiens durch Zufügung, Weglassung oder Veränderung etwas über seinen erzählerischen Hintergrund herauszufinden, sich vielleicht einer Erzählabsicht anzunähern? Daher werde ich auch vergleichend die Vorlage der Episode aus Chrétiens 'Êrec et Enide' untersuchen, in Anlehnung an Hrubýs Meinung, dass jede Abweichung Hartmanns 'als bewusste Umformung verstanden werden'5 darf. [...] 1 H 9438 2 Mertens 1998: S. 51 3 In Hartmanns Einführung zum 'Armen Heinrich' heisst es: 'an im wart erzeiget, als ouch an Absalône, daz diu üppige krône werltlîcher süeze vellet under die füeze ab ir besten werdekeit, als uns diu schrift hât geseit.' (V. 84-90) Hier greift Hartmann der Handlung vor und liefert durch den deutlichen Verweis auf die Bibel Anlass zur heilsgeschichtlichen Deutung seiner legendenhaften Erzählung. 4 Ein Beispiel in 'Joie de la court' ist die Kommentierung der Schönheit der Witwen durch ihn als Erzähler: H 8221 ff. 5 Hrubý 1964: S. 343

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