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Drachen, Doppelgänger und Dämonen
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"Was geschieht in unserem Kopf, wenn wir - ohne es zu wollen - phantastische Geschichten wahrnehmen oder Muster und Gestalten sehen? Wodurch unterscheiden sich solche Halluzinationen von realen Erfahrungen oder von Traumerlebnissen? Gibt es überhaupt eine klare Abgrenzung? Welche inneren Bilder entstehen in unserem Gehirn, wenn wir halluzinieren, und woher kommen sie? Haben sie einen Zusammenhang mit früher Erlebtem oder mit unseren geheimen Wünschen?Der New Yorker Neurologe Oliver Sacks, berühmt für seine Fallgeschichten, widmet sich in seinem neuen Buch dem Thema Halluzinationen. Er beginnt bei Charles Bonnet, einem Schweizer Mediziner, der im 18. Jahrhundert als Erster das Phänomen systematisch erforschte. Und er schlägt den Bogen bis in unsere Gegenwart, bis zu zahlreichen eigenen Patienten und deren Fallgeschichten. Die bildgebenden Verfahren, die in der Hirnforschung heutzutage eingesetzt werden können, ermöglichen völlig neue Erkenntnisse über die Verläufe und die Ursachen von Halluzinationen.Sacks untersucht auch, welche halluzinatorischen Wirkungen bestimmte Drogen und Rauschgifte haben können - Mescalin zum Beispiel, Kokain oder Haschisch. Und er beschreibt den Zusammenhang zwischen Halluzinationen und künstlerischer Produktion an namhaften Fällen wie Charles Baudelaire, Frédéric Chopin und Aldous Huxley.Wie in allen seinen Büchern liefert Oliver Sacks faszinierende Einsichten in die Welt des menschlichen Gehirns. Und er tut dies mit der für ihn typischen Mischung aus empathischer Erzählkunst, wissenschaftlicher Gelehrsamkeit und dem Blick für das Kuriose.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Drachen, Doppelgänger und Dämonen
23,60 € *
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"Was geschieht in unserem Kopf, wenn wir - ohne es zu wollen - phantastische Geschichten wahrnehmen oder Muster und Gestalten sehen? Wodurch unterscheiden sich solche Halluzinationen von realen Erfahrungen oder von Traumerlebnissen? Gibt es überhaupt eine klare Abgrenzung? Welche inneren Bilder entstehen in unserem Gehirn, wenn wir halluzinieren, und woher kommen sie? Haben sie einen Zusammenhang mit früher Erlebtem oder mit unseren geheimen Wünschen?Der New Yorker Neurologe Oliver Sacks, berühmt für seine Fallgeschichten, widmet sich in seinem neuen Buch dem Thema Halluzinationen. Er beginnt bei Charles Bonnet, einem Schweizer Mediziner, der im 18. Jahrhundert als Erster das Phänomen systematisch erforschte. Und er schlägt den Bogen bis in unsere Gegenwart, bis zu zahlreichen eigenen Patienten und deren Fallgeschichten. Die bildgebenden Verfahren, die in der Hirnforschung heutzutage eingesetzt werden können, ermöglichen völlig neue Erkenntnisse über die Verläufe und die Ursachen von Halluzinationen.Sacks untersucht auch, welche halluzinatorischen Wirkungen bestimmte Drogen und Rauschgifte haben können - Mescalin zum Beispiel, Kokain oder Haschisch. Und er beschreibt den Zusammenhang zwischen Halluzinationen und künstlerischer Produktion an namhaften Fällen wie Charles Baudelaire, Frédéric Chopin und Aldous Huxley.Wie in allen seinen Büchern liefert Oliver Sacks faszinierende Einsichten in die Welt des menschlichen Gehirns. Und er tut dies mit der für ihn typischen Mischung aus empathischer Erzählkunst, wissenschaftlicher Gelehrsamkeit und dem Blick für das Kuriose.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Regenbogenfarben des kalten Wetters
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Auf diesem Pfad durch blühende WildblumenDie Gedichte von Meier sind in der ganzen Welt verortet und für die ganze Welt geschrieben, möchten in ihr widerhallen und auf Resonanz stoßen, übersetzt werden um gehört zu werden. Meier ist eine chinesische Dichterin, lässt sich aber nicht darauf beschränken, sondern ist vielmehr eine Welt- und Weltendichterin, die über und zwischen Sprach-, Zeit- und Landesgrenzen hinweg schreibt und sich so ihren ganz eigenen Frei- und Zwischenraum erschreibt. Auch wenn Meier ihre Gedichte auf Chinesisch verfasst, sind es zugleich chinesische und sehr unchinesische Gedichte in dem Sinne, dass Meier sich auf die lange Tradition der chinesischen Dichtung bezieht, aber zugleich mit ihr bricht und in ihrem Schreiben auch sehr westlich geprägt und von amerikanischer oder europäischer Literatur beeinflusst ist.Ihre Gedichte umspannen nicht nur geografisch immense Distanzen, ausgehend von China, über Tibet, bis nach Peru oder Afrika, sondern auch zeitlich. Zeitlich zum einen, was die Entstehungszeit der Gedichte anbelangt, die in diesem Gedichtband versammelt sind und teilweise zwischen 1989 bis 2016 datiert sind. Das ist ein großer Zeitabschnitt, ein Leben, mein Leben zum Beispiel, wenn man so möchte, bin ich doch 1989 geboren. Zum anderen reist Meier in ihren Gedichten mitunter 700 Millionen Jahre zurück.Die donnernde Brandung der Vergangenheit hinterließ Spuren im SteinIn ihren Gedichten durchlebt sie die Vergangenheit und Geschichte neu und macht sie damit als etwas sehr Gegenwärtiges unmittelbar erfahrbar. So, wie sie in ihren Gedichten geologische Schichten erkundet und in die Tiefe der Erde und Vergangenheit hinab steigt, sind auch ihre Gedichte selbst ungemein vielschichtig und eröffnen große Räume in denen die einzelnen Worte und Bilder noch lange nachhallen können.Der zurück gerichtete Blick nimmt sowohl die eigenen Ahnen in den Fokus, wie die Eltern oder Onkel, als auch literarische Ahnen, von Södergran, Baudelaire, Zwetajewa, Ivan Goll, bis Bly. Auch mythologischen oder historischen Persönlichkeiten wie Achilles oder Kleopatra widmet sie Gedichte.In ihren Gedichten macht Meier die Welt als ebenso zerbrechlich wie unbarmherzig erfahrbar. Es gibt Tauben in dieser Welt, deren Knochen gerade durch ihre Fragilität etwas hörbar werden lassen:Fragmente der Zeit kratzen an meinen FüßenMeine hohlen KnochenWerfen das GeräuschMeines Fluges als Echo zurückUnd dann gibt es Piranhas:Du beißt einen Stahlhaken ab,Beißt Finger abUnd führst eine Armee an,Die einen ganzen Ochsen verschlingtNatur wird in ihrer Unbarmherzigkeit erfasst, aber trotzdem als etwas Wunderbares erfahren:In der FerneEilt eine Gruppe fliegender FischeIhrem Traum über den Ozean entgegenAls Rückzugsort- und Sehnsuchtsort taucht immer wieder die unberührte Natur des Quingxihu Sees, oder die Karsthöhle der Zwillingsflüsse auf. Natur ist dabei anthropomorph, wird personifiziert und als direktes Gegenüber angesprochen, wie beispielsweise Shuanghe. Die Shuanghe-Höhle ist die längste Höhle Asiens und Meier nimmt uns in ihren Gedichten wirklich hinab in diese andere Welt, in der Stein wächst und zu Blumen aufspringt.Manchmal vergisst der Stein die Außenwelt,Wird so luftig wie flauschige Baumwolle,Kräuselt sich mit Zärtlichkeit,Reist durch sture ZeitDoch Meier lässt sich nicht allein als Naturdichterin abtun, sie nimmt auch Städte in den Fokus, schreibt über Las Vegas oder Guiyang ebenso, wie über Jerusalem. Ihre Gedichte sind vor allem eines: der Welt zugewandt. Und fast hat man den Eindruck, sie könnte wirklich alles in Gedichte fassen, ganz gleich ob das jetzt die Finanzkrise ist, Geschäftsverhandlungen oder das Inter-net.Ich habe die Gedichte von Meier nicht direkt aus dem Chinesischen, sondern aus dem Englischen ins Deutsche übertragen. Es ist mir ein Anliegen, mit meiner Übersetzung auf eine unheimlich starke Frauen

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Die Stunde des Fleisches
19,90 € *
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Die Monografie erläutert die Milieutheorie Emile Zolas am Beispiel der Genealogie des Rougon-Macquart-Zyklus. Durch den Vergleich mit Balzac, Hugo, Flaubert, Baudelaire und Goncourt tritt der eigene Stil des bedeutensten Naturalisten deutlich hervor. Naturalismus, Positivismus und Impressionismus fließen in seiner Person zusammen und verdeutlichen den Einfluss der Industrie auf die Literatur. Zolas Zyklus über den Verfall einer Familie im Zweiten Kaiserreich verbindet Herkunft (Rasse), Sozialisierung (Milieu) und Handlung (Situation) und stellt die Frage nach der Freiheit des Willens. Da zu Zolas Bekanntenkreis zahlreiche moderne Maler gehörten, spielt auch seine Beziehung zur Kunst eine entscheidende Rolle hinsichtlich seiner deterministischen Weltanschauung. - Bernd Oei, Philosoph und Literaturwissenschaftler, ist Autor von Monografien über Nietzsche, Hölderlin, Rilke, Camus, Joseph Roth, Flaubert, Schnitzler, Tolstoi, Dostojewski und Kafka. Originalausgabe.

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Stand: 20.09.2020
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Übersetzungen - Translations
39,00 € *
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Bernd Witte: Einleitung: Eine kurze Geschichteder Internationalen Walter Benjamin Gesellschaft- I.Teil - L. M. Eßer: Übersetzen. Die scheinbareStille ist ein Aufhorchen - V. Gerling: Leben übersetzen?Eine Lektüre von Die Aufgabe des Übersetzers- V. Liska: Translating Walter Benjamin's The Task of the Translator: Maurice Blanchot and Paul deMan - C. Morgenroth: Übersetzen beiGayatri Chakravorty Spivak und Walter Benjamin- K. Solibakke: Die Übersetzbarkeit der Kulturen nachBenjamin und Flusser - P. Gilgen: Translating theSigns of History. Benjamin and Kant - O. Scharf: Overcoming Untranslatability: Walter Benjamin s Das Paris des Second Empire bei Baudelaire as a Translation Project - II.Teil - E.Kinsky: Von den weißen Räumen - S. Klein: Seit einGespräch wir sind. Durs Grünbein als Übersetzer- E. Gal-Ed: Aus naher Fremde - D. Vakhrushova:Übersetzungen im jiddischsprachigen Kulturraum im frühen 20. Jahrhundert- M. Ponzi: Die Unübersetzbarkeit der Gedichte.Am Beispiel von Michael Speier

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Stand: 20.09.2020
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ISBN Hallucinations Buch Taschenbuch Englisch 3...
13,90 € *
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Was geschieht in unserem Kopf, wenn wir ohne es zu wollen phantastische Geschichten wahrnehmen oder Muster und Gestalten sehen? Wodurch unterscheiden sich solche Halluzinationen von realen Erfahrungen oder von Traumerlebnissen? Haben sie einen Zusammenhang mit früher Erlebtem oder mit unseren geheimen Wünschen? Der New Yorker Neurologe Oliver Sacks widmet sich in seinem neuen Buch dem Thema Halluzinationen. Er beginnt bei Charles Bonnet, einem Schweizer Mediziner, der im 18. Jahrhundert als erster das Phänomen systematisch erforschte. Und er schlägt den Bogen bis in unsere Gegenwart, bis zu zahlreichen eigenen Patienten und deren Fallgeschichten. Die bildgebenden Verfahren, die in der Hirnforschung heute eingesetzt werden können, ermöglichen völlig neue Erkenntnisse über die Verläufe und die Ursachen von Halluzinationen. Sacks untersucht auch, welche halluzinatorischen Wirkungen bestimmte Drogen und Rauschgifte haben können Mescalin zum Beispiel, Kokain oder Haschisch. und er beschreibt den Zusammenhang zwischen Halluzinationen und künstlerischer Produktion an namhaften Fällen wie Charles Baudelaire, Frédéric Chopin und Aldous Huxley. Wie in allen seinen Büchern liefert Oliver Sacks faszinierende Einsichten in die Welt des menschlichen Gehirns. und er tut dies mit der für ihn typischen Mischung aus empathischer Erzählkunst, wissenschaftlicher Gelehrsamkeit und dem Blick für das Kuriose.

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Stand: 20.09.2020
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Der Mythos von der Weisheit Ägyptens in der fra...
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Die Frage nach den Gründungsmythen Europas ist im Zeitalter der Globalisierung besonders virulent. Will man ein europäisches Netzwerk schaffen, muss man sich auf die europäischen Dimensionen der nationalen Kulturen besinnen und ihre für den Kontinent Identität stiftenden Potenziale verfolgen. Ein Gründungsmythos Europas ist der von der Weisheit Ägyptens. Seit der Aufklärung wird er intensiv propagiert und den anderen gründungsmythischen Säulen des Kontinents, Hebraismus und Hellenismus, gegenübergestellt. In der französischen Literatur der sogenannten klassischen Moderne spielt dieser Mythos dank der Expedition Napoleons nach Ägypten und der Entzifferung der Hieroglyphen eine große Rolle. Am Beispiel der zahlreichen Erinnerungsbilder Ägyptens kann man beobachten, wie die bekanntesten Autoren der Moderne, darunter Nerval, Baudelaire, Gautier, Mallarmé, solche mythischen Bilder als fiktive Projektionen ausweisen, jedoch deren Anspruch, Sinn und Legitimation zu stiften, nicht aufgeben.

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Stand: 20.09.2020
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Drachen, Doppelgänger und Dämonen
22,95 € *
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"Was geschieht in unserem Kopf, wenn wir - ohne es zu wollen - phantastische Geschichten wahrnehmen oder Muster und Gestalten sehen? Wodurch unterscheiden sich solche Halluzinationen von realen Erfahrungen oder von Traumerlebnissen? Gibt es überhaupt eine klare Abgrenzung? Welche inneren Bilder entstehen in unserem Gehirn, wenn wir halluzinieren, und woher kommen sie? Haben sie einen Zusammenhang mit früher Erlebtem oder mit unseren geheimen Wünschen?Der New Yorker Neurologe Oliver Sacks, berühmt für seine Fallgeschichten, widmet sich in seinem neuen Buch dem Thema Halluzinationen. Er beginnt bei Charles Bonnet, einem Schweizer Mediziner, der im 18. Jahrhundert als Erster das Phänomen systematisch erforschte. Und er schlägt den Bogen bis in unsere Gegenwart, bis zu zahlreichen eigenen Patienten und deren Fallgeschichten. Die bildgebenden Verfahren, die in der Hirnforschung heutzutage eingesetzt werden können, ermöglichen völlig neue Erkenntnisse über die Verläufe und die Ursachen von Halluzinationen.Sacks untersucht auch, welche halluzinatorischen Wirkungen bestimmte Drogen und Rauschgifte haben können - Mescalin zum Beispiel, Kokain oder Haschisch. Und er beschreibt den Zusammenhang zwischen Halluzinationen und künstlerischer Produktion an namhaften Fällen wie Charles Baudelaire, Frédéric Chopin und Aldous Huxley.Wie in allen seinen Büchern liefert Oliver Sacks faszinierende Einsichten in die Welt des menschlichen Gehirns. Und er tut dies mit der für ihn typischen Mischung aus empathischer Erzählkunst, wissenschaftlicher Gelehrsamkeit und dem Blick für das Kuriose.

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Stand: 20.09.2020
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Das Medium der Prosa
28,00 € *
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Friedrich Schlegels irritierende Bemerkung, dass die "Idee der Poesie ihre Individualität in der Gestalt der Prosa gefunden" habe, stellt den Ausgangspunkt für Jörg Kreienbrocks Studie über das Medium moderner, d.h. post-romantischer Dichtung dar. Die geläufige Deutung der frühromantischen Poetik als eine des Romans erweiternd zeigt Das Medium der Prosa, dass sich in Schlegels progressiver Universalpoesie eine Idee der Prosa (Agamben) manifestiert, welche als "kanonischer Schöpfungsgrund" (Benjamin) sowohl prosaischer als auch lyrischer Rede vorausgeht.Das Gedicht als Reflexionsmedium öffnet sich so an seinem Ende einer Sprache, die nüchtern und prosaisch den Grund der Dichtung auf der Schwelle von gebundener und ungebundener Rede ausmisst. Das Fortleben der romantischen Idee der Poesie in der Prosa wird in der Studie daher von ihren Anfängen in der deutschen Frühromantik über Charles Baudelaire bis hin zu Stefan George und Karl Kraus nachgezeichnet. Abschließend wird die Idee der Prosa als Form einer immanenten Poetik untersucht, wie sie Hans Blumenberg in den 1960er Jahren am Beispiel der Lyrik als Paradigma der Moderne herausgearbeitet hat, und wie sie sich exemplarisch in der Lyrik von Oskar Pastior und Oswald Egger manifestiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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